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Jahreshauptversammlung:
Kontinuität und „neue Köpfe“

Jahreshauptversammlung:
Kontinuität und „neue Köpfe“

Es war eine sehr harmonische Jahreshauptversammlung im Burghauser Bürgersaal, aber auch eine wegweisende und – was das „Führungspersonal“ angeht – eine ganz besondere. Nach mehr als drei Jahrzehnten gab Alexander Geith sein Amt als 1. Vorsitzender ab, gleichzeitig schieden fünf Vorstandsmitglieder aus, es folgten Sebastian Huster, Christian Kagerer, Peter Niedermeier und Jonas Resch nach. Mit Klaus Schultheiß fand sich ein neuer erster Vorsitzender, der den Burghauser Mittelstand und die regionale Wirtschaft kennt wie kaum ein anderer. In seiner Antrittsrede legte er dann auch gleich die Messlatte für sich und sein Team recht hoch. Er wolle die mediale Präsenz weiter erhöhen und den Gewerbeverband als modernen Dienstleister noch stärker in das Bewusstsein der Bürger und Unternehmer rücken. Von den Betriebsinhabern fordert er eine stärkere Vernetzung – auch um in den sich abzeichnenden schwierigen Zeiten bestehen und sich gegenseitig helfen zu können.

Stolz präsentierte der scheidende erste Vorsitzende den rund 80 Gästen einen überdurchschnittlichen Mitgliederzuwachs, ließ die Jahre 2021 und 2022 Revue passieren, bemängelte zu Recht die fehlende Unterstützung der Lehrkräfte beim Ausbildungstag und zeigte Impressionen vom Ausflug der Burghauser Unternehmer ins Olympiastadion nach München. Dass Alexander Geith aufgrund seiner Verdienste einstimmig zum Ehrenvorsitzenden ernannt wurde, war dann alles andere als eine Überraschung und freute auch Gustl Geith, das „Urgestein“ des Burghauser Gewerbeverbandes.

 

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100 Jahre Weinhaus Geith

100 Jahre Weinhaus Geith

Am 1. Dezember 1922 eröffnete Albert Geith I. am „scharfen Eck“ am Stadtplatz sein Geschäft für Wein und Spirituosen. Nach Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft übernahm Albert II. Damals war kein Geld da für Wein und Spirituosen. Das waren in der Nachkriegszeit Luxusartikel. Deshalb baute er sich ein Geschäft mit alkoholfreien Getränken und Bier auf. Er hat auch selber Kracherl gemacht. 1989 übernahm die dritte Generation und hat den Wein wieder in den Mittelpunkt gestellt. Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums wurden zwei Jubiläumsweine kreiert und am verkaufsoffenen Gallimarkt Sonntag – bei schönstem Herbstwetter und musikalisch stimmungsvoll begleitet von den Brass-Hüpfern – den Kunden vorgestellt.

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„Einkaufen zum Erlebnis machen“

„Einkaufen zum Erlebnis machen“

Nach wie vor schimpfen viele Dienstleister und vor allem Einzelhändler auf das Internet und trauern der Kaufkraft nach, die über diesen Kanal abfließt. Immer mehr Anbieter aber haben auch erkannt: Es gibt durchaus Chancen, die sich gerade durch die Nutzung mehrerer Vertriebs- und Verkaufskanäle ergeben. Allerdings bleibt immer auch die grundsätzliche Frage, wie man die Kunden wieder verstärkt in das eigene Geschäft zieht und wie es gelingt, eine dauerhafte Kundenbindung zu erzeugen. Fragt man Fachleute unter anderem der Firma CIMA, dann hört man als erstes: „Es sind fehlende Erlebnisfaktoren“, manchmal auch Schwächen in der Aufenthaltsqualität oder in der Service-Orientierung. Dazu kommen negative Erlebnisse wie das Knöllchen bei der Überschreitung der Parkdauer, oft sehr unterschiedliche Ladenöffnungszeiten oder die fehlende Beratungsqualität beim Personal. Es sind also durchaus noch Hausaufgaben zu machen – auch in Burghausen. Der Gewerbeverband ist im ständigen Austausch mit den Betrieben, der Werbering arbeitet aktiv und engagiert an immer neuen Ideen und versucht, auch auswärtige Kunden zunehmend in die „Einkaufsstadt“ zu lotsen.

Die Kundenbindung spielt dabei eine zentrale Rolle. So hat sich der „Burghauser Zehner“ längst als Highlight etabliert und dafür gesorgt, dass hunderttausende Euro in der Stadt statt im Internetshop ausgegeben wurden. Einkaufsgutscheine, Gewinnspiele, Märkte, Straßenfeste und lange Einkaufsnächte machen das Shopping zum Erlebnis, wie es eindrucksvoll zuletzt am 23. Oktober mit dem Galli-Markt zu sehen war. Am Ende sind es drei Faktoren, die für mehr Frequenz sorgen: Die deutliche Sichtbarkeit Online und Offline, also über mehrere Kanäle, die Erreichbarkeit und Kommunikation sowie das Erlebnis bis hin zum persönlichen Service und der Authentizität.

Die Voraussetzungen und Hilfestellungen sind weitgehend vorhanden – gerade in Burghausen, wo jeder einen Parkplatz findet und Gewerbeverband sowie Werbering mit Rat und Tat zur Seite stehen. Das darf aber nicht darüber hinweg täuschen, dass es nach wie vor Verbesserungsmöglichkeiten gibt. Angefangen von höchst unterschiedlichen Öffnungszeiten der Geschäfte bis zum barrierefreien Aufenthalt. Es würde schon reichen, einen Stuhl für Ältere bereit zu halten oder ein Glas Wasser anzubieten. Denn längst weiß man, dass es gerade auch die „Kleinigkeiten“ sind, die für eine positive Mundpropaganda sorgen. Und eines noch: Lächeln und Freundlichkeit kosten nichts, sind aber auch wichtige Garanten für das, was man „Einkaufserlebnis“ nennt.

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Einladung zur Jahreshaupt-
versammlung mit Neuwahlen

am Montag, den 07. Nov. um 19:00 Uhr im Bürgerhaus

19:00 Uhr Come together mit Erfrischung

19:30 Uhr Begrüßung

  • Vorstellung der Neumitglieder
  • Grußwort des 1. Bürgermeisters
  • Bericht der Werberingvorsitzenden
  • Tätigkeitsbericht des 1. Vorsitzenden
  • Kassenbericht / Rechnungsprüfungsbericht
  • Aussprache zu den Berichten
  • Entlastung
  • Vorstellung der neuen Homepage
  • Satzungsänderung (s. Rückseite)
  • Neuwahlen
  • Antrittsrede des neuen 1. Vorsitzenden
  • Wünsche und Anträge
  • Dank und Verabschiedung

Im Anschluss: gemütlicher Smalltalk bei Getränken und Häppchen

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit durch Ihr zahlreiches Erscheinen!

Es freut sich auf Sie
Alexander Geith, 1. Vorsitzender
und die gesamte Vorstandschaft

Die Vorstandschaft beantragt aus gegebenen Anlass folgende Satzungsänderung:

§ 10 Vorstand

Wiederwahl ist möglich.

Neu:              

  • Die Wiederwahl des 1. Vorsitzenden ist maximal einmal möglich.
  • Verschiedene Vorstandsämter …
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Mitgliedertag 2022

Mitgliedertag 2022

Nach zwei Jahren Zwangspause trafen sich am 10. Oktober über 40 bestgelaunte Teilnehmer endlich wieder zum Mitgliedertag. Bei herrlichem Herbstwetter ging es mit dem Brodschelm-Bus in die Landeshauptstadt: der Tag stand unter dem Motto: 50 Jahre Olympiapark. 

Die sportlichere Truppe begab sich unter fachkundiger Anleitung auf die spektakuläre Zeltdach-Tour: ein faszinierendes Höhenerlebnis mit grandiosem Ausblick und interessanten Informationen zur Dachkonstruktion. Die andere Gruppe genoss die Architek-Tour: ein ausgesprochen engagierter Guide vermittelte alles Wissenswerte über die raffinierte Konstruktion und den aufwändigen Bau der Olympia-Bauten. Highlight war das Aufziehen der Dachkonstruktion am Modell. Mit 7 m/s ging es dann auf den Olympiaturm: so konnten alle Teilnehmer aus 190 m Höhe noch einmal den genialen Ausblick über München bis zu den Alpen genießen.

Einen gemütlichen Ausklang fand der Tag bei moderaten Temperaturen und einem frühen Abendessen im Königlichen Hirschgarten. So kam auch der gesellschaftliche Teil nicht zu kurz.

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Gewerbeverbände mahnen zu mehr Anstrengungen bei der Ausbildung

Gewerbeverbände mahnen zu mehr Anstrengungen bei der Ausbildung

Es ist kaum zu fassen: Fachkräfte werden gesucht wie die buchstäblichen Goldkörner, die Firmen überschlagen sich mit attraktiven Konditionen und überbieten sich, was Gehälter, soziale Leistungen und Weiterbildungsangebote angeht. Insbesondere gilt das derzeit für das gesamte Handwerk, wo die Auftragsbücher nicht selten auf viele Monate hinaus voll sind. 

Die Frage stellt sich in dem Zusammenhang nach der Attraktivität einer Ausbildung im Handwerk, aber auch im Handel und im Umfeld der Dienstleistungen. Tun wir hier noch zu wenig? Tatsache ist, dass wir (Stand Oktober 2022) fast 20.000 freie Ausbildungsplätze allein in Bayern haben. Gleichzeitig werden in diesem Jahr fast 73.000 junge Leute ein Studium aufnehmen in der Hoffnung, dass sie am Ende einen gut bezahlten Job bekommen. Dabei würde ein Blick in die Statistik so Manchem die Augen öffnen: Ein Meister bzw. Techniker hat beim Rentenbeginn fast genau so viel verdient wie ein Akademiker. Das verwundert nur auf den ersten Blick und muss weiter analysiert werden. Wie sicher ist meine Arbeitsstelle? Und bekomme ich nach dem Studium auch sofort eine, die mir gefällt? Meister und Techniker haben nicht selten die Chance, später einen Betrieb zu übernehmen und so in die Selbständigkeit zu wechseln, während man diesen Schritt bei einem Akademiker viel seltener sieht. Man muss nur die Augen aufhalten: Nicht selten wird von Studienabgängern berichtet, die – mangels adäquater Jobangebote- Post austragen oder einfache Büroarbeiten erledigen, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten und eventuell sogar noch Schulden aus der Studienzeit abzutragen. 

Aufgabe der Gewerbeverbände ist es, verstärkt auf die Attraktivität einer Ausbildung aufmerksam zu machen und auf die vielen Chancen, die sich danach ergeben. Es reicht nicht mehr, nur das jeweilige Berufsbild zu skizzieren und die Schulabgänger für „Schnuppertage“ zu motivieren. Vielmehr muss ein viel längerer (Lebens-) Zyklus gezeigt werden – auch mit Testimonials und knallharten Zahlen. Es schadet nicht, wenn man Studierende zeigt, die in München verzweifelt ein bezahlbares Zimmer suchen, Nebenjobs annehmen und von den Zuschüssen der Eltern leben. Denen stellt man Gleichaltrige gegenüber, die jeden Abend sehen, was sie geleistet haben, die sich die Brotzeit im Biergarten und ein erstes Auto kaufen können und Weiterbildungsangebote der Handwerkskammer studieren, weil sie Meister werden wollen. Das Ganze dann in reichweiten Medien gestreut und mit erfolgreichen Unternehmern „garniert“: So könnte ein Schuh draus werden, auch wenn es ein langer Weg ist bei den Bemühungen um mehr Auszubildende. Dass man hier polarisiert und vielen Studierenden auch auf die Füße tritt, muss man bei diesen Anstrengungen akzeptieren. Was man nicht zulassen darf, ist eine Katalogisierung und Bewertung der beiden grundlegenden Wege. Wer studiert, ist noch lange nicht ein besserer oder intelligenterer Mensch. Und wer eine Ausbildung beginnt, ist beileibe nicht der, bei dem es für die Hochschule nicht gereicht hat. Dieses Bild geistert aber noch heute in vielen Köpfen herum. Auch eine Aufgabe der Verbände, das zu ändern und gerade zu rücken.

(Verfasser: Emil Hofmann)

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Gewerbeverband wünscht sich mehr „Landflucht“

Gewerbeverband wünscht sich mehr „Landflucht“

Die Zahlen, die schier im Wochentakt in den Medien – insbesondere in den bayerischen – veröffentlicht werden, veranlassen so manchen Unternehmer nur noch zum Kopfschütteln. Und in der Tat: Während Wohnraum in und um München kaum noch bezahlbar ist, zieht es noch immer viele Menschen in die Landeshauptstadt. Hier wird nicht selten für eine kleine Wohnung mit gerade einmal 50 Quadratmetern mehr als 1.200 Euro verlangt. Größere Wohnungen verschlingen schnell mal das Doppelte. Jeweils kalt versteht sich. Man könnte fast sagen „eiskalt“. Aber: Man wohnt in München, hat alle kulturellen und sportlichen Möglichkeiten, Kneipen bis zum Abwinken, einen öffentlichen Nahverkehr und die Isar vor der Haustür. Das sind die „schlagenden Argumente“ derer, die einfach dort wohnen „müssen“. Bei genauerer Betrachtung aber wird schnell klar: Wie oft besucht man Ausstellungen oder die Alte Pinakothek? Wie lange steht man vor dem Kreisverwaltungsreferat, um sich einen neuen Pass oder ein anderes Dokument abzuholen? Wie oft ärgert man sich, weil S- und U-Bahnen mal wieder zu spät kommen oder ganz ausfallen? Und ob der Kaffee Latte für schlappe fünf Euro in der Kneipe vielleicht nicht doch ein bisschen überteuert ist? Den kann man ja auch auf seinem Balkon trinken, sofern der Platz für einen kleinen Tisch und einen Stuhl hat. Und das nette Gespräch mit dem Nachbarn im Stockwerk darunter ergibt ja sowieso Sinn. Den Kinderwagen oder das Rennrad hat man vorher mangels Aufzug (man wohnt ja chic im Altbau) schwer schnaufend in den vierten Stock gehievt, wo der Hausmeister spätestens am Abend die „zugestellten Fluchtwege“ moniert und auf die Hausordnung verweist.

Konstruiert? Keinesfalls. Realität pur. Täglich. Da wundert es nicht mehr, dass die Süddeutsche Zeitung schreibt: „Selbst der Mittelstand kann sich München nicht mehr leisten“. Man müsste kontern: Warum tut er sich das dann überhaupt an?

Fragt man Burghauser Fachbetriebe unabhängig von der Branche, hört man: „Wir könnten mehrere Mitarbeiter sofort einstellen“. Das ist auch im Umland nicht anders. Und die daraus resultierende Frage lautet: Warum packt der Heizungsbauer oder der Küchenchef, der Programmierer oder Schreinermeister nicht sofort seine Koffer und macht sich über die A94 auf den Weg zu uns? Klar: Er hat keine U-Bahn, aber Busse, die pünktlich und günstig fahren. Er hat keine Wartezeiten, wenn er sein Auto an- oder ummeldet. Er hat ein Freizeitangebot, das er wegen der Vielfalt kaum in seiner Gänze nutzen wird. Und er hat Platz. Für sich, seine Familie, den Kinderwagen und das Radl. Die Miete frisst ihm nicht mehr einen Großteil seines Einkommens weg, und Wirtschaften gibt’s auch (fast) an jeder Ecke, wenngleich vielleicht nicht so gestylt und abgehoben wie am Münchner Gärtnerplatz oder in Schwabing.

So gesehen müssten die Gewerbebetriebe in der Region eine Aktion in München starten mit dem Ziel, neuen Mitarbeitern die Vorzüge des „Landlebens“ vor Augen zu führen. Mühldorf hat das als Kommune bereit vorgemacht mit einer viel beachteten und pfiffigen Werbung. Und fragt man Fachkräfte, die inzwischen umgezogen sind, ob sie den Schritt jemals bereut haben, hört man nicht selten: „Der große Fehler war, dass wir nicht schon viel früher daran gedacht haben, hier her zu ziehen“. Zurück will jedenfalls keiner, wenn er am Wöhrsee sitzt oder in der Eisdiele am Stadtplatz. Und wenn’s denn mal sein muss: Die Autobahn wäre ja notfalls da.

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Grundner feiert langjährige Mitarbeiter

Grundner feiert langjährige Mitarbeiter

Das bekannte Bauunternehmen Grundner ehrt langjährige Mitarbeiter. An einem herrlichen Spätsommerabend wurden bei einem Biergartenbesuch in der Klostergaststätte Raitenhaslach eine ganze Reihe von Firmenjubiläen des Bauunternehmens Grundner gefeiert. Für 10-jährige Treue zum Unternehmen wurden geehrt, (Von links:) Bauleiter Manfred Derer, Maurer Tobias Mitterer, Lkw-Fahrer Christian Niedermeier und Maurer Maxi Crepaz. 15 Jahre lang ist Barbara Frank schon die gute Seele im Büroteam bei Grundner (3. von rechts). Eine Ehrenurkunde der Handwerkskammer für 25 Jahre Betriebszugehörigkeit erhielt Peter Lange (Mitte). Ein echtes Grundner Urgestein, der schon seit 35 Jahren mit dabei ist, ist Anton Rothenbuchner, in Baukreisen bestens bekannt als „da Toni“ (4. von rechts).  Gefeiert und geehrt wurden die Mitarbeiter von den Firmenchefs Tanja und Heiner Hintermeier, die sich selbst schon über 25 und 30 Grundner-Jahre freuen können (rechts).

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Kanal Oberreiter GmbH beim 21. Salzach-Brückenlauf

Kanal Oberreiter GmbH beim 21. Salzach-Brückenlauf

Am vergangenen Sonntag fand bei bestem Laufwetter der 21. Salzach Brückenlauf in Burghausen statt. Nachdem 2021 die Veranstaltung wegen Corona abgesagt werden musste, war dieses Jahr die Freude groß, endlich wieder an so einem tollen Event teilnehmen zu können. Ein gelungenes Rahmenprogramm und viele Zuschauer sorgten für die gute Stimmung.

Die Firma Kanal Oberreiter ging mit vier Mitarbeitern an den Start.

Wir möchten uns recht herzlich für die tolle Organisation beim SBL-Team bedanken und freuen uns auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.

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